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Gedanken zu Israel, Gottes Wort und deinem Alltag.

Warum die Tora einen Feigling deckt

Warum die Tora einen Feigling deckt

Vor der Schlacht schickt die Tora Männer nach Hause: wegen Haus, Weinberg, Braut. Und wegen Angst. Die Weisen zeigen: Die drei anderen Gründe sind nur eine Tarnung, damit ein einziger Mann nicht bloßgestellt wird. Über das Weißmachen des Gesichts, Tamar vor dem Feuer und einen Tempel, der über eine Demütigung fiel.

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Beweist ein Wunder überhaupt etwas?

Beweist ein Wunder überhaupt etwas?

Ein Prophet kündigt ein Zeichen an, und es trifft wirklich ein. Dann sagt er: Komm, dienen wir einem anderen Gott. Die Tora sagt trotzdem: Höre nicht auf ihn. Ein Überblick über Wunder im Tanach, warum sie nichts beweisen, wieso das Volk am Meer trotzdem glaubte, und wozu es sie dann gibt.

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Was ein verendetes Tier über die Ordnung der Völker verrät

Was ein verendetes Tier über die Ordnung der Völker verrät

Warum darf der Fremdling in Re'eh essen, was dem Israeliten verwehrt ist, obwohl „ein Gesetz für alle" gilt? Fünf hebräische Wörter für „Fremder", drei Kreise der Zugehörigkeit, und was Gott von den Völkern wirklich fordert, bis hin zum Land, das nur trägt, wer sittlich lebt.

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Die verborgene Ordnung der Wochenlesung

Die verborgene Ordnung der Wochenlesung

Vor Schawuot steht immer Bamidbar, vor Tischa BeAw immer Devarim, vor Rosch HaSchana immer Nizawim. Jedes Jahr, trotz Schaltmonaten. Warum die Einteilung der Tora in 54 Abschnitte weit mehr ist als Verwaltung, und was der letzte Buchstabe mit dem ersten zu tun hat.

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Was ein guter Hirte und der beste Führer Israels gemeinsam haben

Was ein guter Hirte und der beste Führer Israels gemeinsam haben

Mosche steht am Ende und bittet um einen Nachfolger. Aber nicht um einen starken oder weisen Mann, sondern um einen „Mann, in dem Geist ist". Was dieser rätselhafte Ausdruck wirklich meint, warum der beste Führer Israels bewusst kein zweiter Mosche war und was das mit dem Bild vom Hirten zu tun hat.

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Was kommt nach der Befreiung?

Was kommt nach der Befreiung?

Freiheit ist kein Ziel – sie ist ein Anfang. Was Parashat Schemini nach Pessach darüber sagt, was mit unserer Freiheit geschieht, wenn wir sie nicht bewusst füllen.

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Achtzehn Mal… und dann…

Achtzehn Mal… und dann…

Wer die letzten Kapitel des Buches Schemot liest, dem fällt schnell etwas auf: Derselbe Satz taucht immer und immer wieder auf – „wie der Ewige Mosche geboten hatte." Achtzehn Mal.

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DER Wendepunkt

DER Wendepunkt

Josef sitzt im Gefängnis. Alles scheint verloren. Und dann fragt er zwei Mitgefangene: „Warum seid ihr heute so traurig?" Es ist dieser kleine Moment, der alles verändert.

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