Was ein guter Hirte und der beste Führer Israels gemeinsam haben
Mosche bittet nicht um einen starken oder weisen Nachfolger, sondern um einen „Mann, in dem Geist ist". Was dieser rätselhafte Ausdruck wirklich meint – und warum der beste Führer Israels bewusst kein zweiter Mosche war.
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Schalom liebe Angelika, hab Dank für diese offenen Worte. Du sprichst etwas Wichtiges an: Es geht selten ums Vergessen, sondern ums tägliche, bewusste Wieder-Vergegenwärtigen. Genau da liegt die ganze Kraft…
zu: Jirat Schamajim – Teil 1: Aleph & Emunah →Schalom Micha, eine sehr wertvolle „Einführung" in dieses Thema. Danke für den Schups – viel zu lange habe ich die bewusste Gegenwart G-TTES „vergessen". Na, eigentlich nicht wirklich vergessen, aber nicht täglich und wiederholt bewusst gemacht…
zu: Jirat Schamajim – Teil 1: Aleph & Emunah →Schalom liebe Inge, was für eine schöne Spur, die du da ziehst. Die sieben Geister Gottes aus Jesaja 11 gipfeln ja gerade in der „Ruach Jirat HaSchem", dem Geist der Furcht des Ewigen…
zu: Jirat Schamajim – Teil 1: Aleph & Emunah →So schön, dass Du diese Reihe begonnen hast! Ich beschäftige mich gerade mit den sieben Geistern Gottes. Ehrfurcht klingt so groß und Du hast sie ganz einfach runtergebrochen…
zu: Jirat Schamajim – Teil 1: Aleph & Emunah →Lieber Christian, vielen Dank, du hast völlig recht und sehr genau hingeschaut. Da ist mir ein Zahlendreher reingerutscht. Richtig ist: 22.273 Erstgeborene…
zu: Was die Erstgeborenen Ägyptens mit deiner Berufung zu tun haben →