5. Mose · דְּבָרִים
רְבִיעִי
Vierte Lesung · Rewii · Mittwoch
5,1–5,18
5,1
Mose rief ganz Israel und sprach zu ihnen: Höre, Israel, die Satzungen und Rechte, die ich heute vor euren Ohren spreche; lernt sie und haltet sie, um sie zu tun.
וַיִּקְרָ֣א מֹשֶׁה֮ אֶל־כָּל־יִשְׂרָאֵל֒ וַיֹּ֣אמֶר אֲלֵהֶ֗ם שְׁמַ֤ע יִשְׂרָאֵל֙ אֶת־הַחֻקִּ֣ים וְאֶת־הַמִּשְׁפָּטִ֔ים אֲשֶׁ֧ר אָנֹכִ֛י דֹּבֵ֥ר בְּאָזְנֵיכֶ֖ם הַיּ֑וֹם וּלְמַדְתֶּ֣ם אֹתָ֔ם וּשְׁמַרְתֶּ֖ם לַעֲשֹׂתָֽם
5,2
Der Ewige, unser Gott, schloss am Horeb einen Bund mit uns.
יהוה אֱלֹהֵ֗ינוּ כָּרַ֥ת עִמָּ֛נוּ בְּרִ֖ית בְּחֹרֵֽב
5,3
Nicht mit unseren Vätern schloss der Ewige diesen Bund, sondern mit uns, die wir alle heute hier insgesamt am Leben sind.
לֹ֣א אֶת־אֲבֹתֵ֔ינוּ כָּרַ֥ת יהוה אֶת־הַבְּרִ֣ית הַזֹּ֑את כִּ֣י אִתָּ֗נוּ אֲנַ֨חְנוּ אֵ֥לֶּה פֹ֛ה הַיּ֖וֹם כֻּלָּ֥נוּ חַיִּֽים
5,4
Von Angesicht zu Angesicht redete der Ewige mit euch auf dem Berg, mitten aus dem Feuer.
פָּנִ֣ים בְּפָנִ֗ים דִּבֶּ֨ר יהוה עִמָּכֶ֛ם בָּהָ֖ר מִתּ֥וֹךְ הָאֵֽשׁ
5,5
Ich stand zu jener Zeit zwischen dem Ewigen und euch, um euch das Wort des Ewigen zu verkünden — denn ihr fürchtetet euch vor dem Feuer und stiegt nicht auf den Berg hinauf —; er sprach:
אָ֠נֹכִי עֹמֵ֨ד בֵּין־יהוה וּבֵֽינֵיכֶם֙ בָּעֵ֣ת הַהִ֔וא לְהַגִּ֥יד לָכֶ֖ם אֶת־דְּבַ֣ר יהוה כִּ֤י יְרֵאתֶם֙ מִפְּנֵ֣י הָאֵ֔שׁ וְלֹֽא־עֲלִיתֶ֥ם בָּהָ֖ר לֵאמֹֽר
5,6
Ich bin der Ewige, dein Gott, der dich aus dem Land Ägypten herausgeführt hat, aus dem Haus der Knechtschaft.
אָֽנֹכִי֙ יהוה אֱלֹהֶ֔יךָ אֲשֶׁ֧ר הוֹצֵאתִ֛יךָ מֵאֶ֥רֶץ מִצְרַ֖יִם מִבֵּ֣֥ית עֲבָדִֽ֑ים
5,7
Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
לֹ֣א יִהְיֶ֥ה־לְךָ֛֩ אֱלֹהִ֥֨ים אֲחֵרִ֖֜ים עַל־פָּנָֽ֗יַ
5,8
Du sollst dir kein Bildnis machen, noch irgendein Abbild dessen, was oben im Himmel, und was unten auf der Erde, oder was im Wasser unter der Erde ist.
לֹֽ֣א־תַעֲשֶׂ֥ה־לְךָ֥֣ פֶ֣֙סֶל֙ כָּל־תְּמוּנָ֔֡ה אֲשֶׁ֤֣ר בַּשָּׁמַ֣֙יִם֙ מִמַּ֔֡עַל וַאֲשֶׁ֥ר֩ בָּאָ֖֨רֶץ מִתָּ֑֜חַת וַאֲשֶׁ֥ר בַּמַּ֖֣יִם מִתַּ֥֣חַת לָאָֽ֗רֶץ
5,9
Du sollst dich nicht vor ihnen niederwerfen und ihnen nicht dienen; denn ich, der Ewige, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern und an der dritten und vierten Generation derer, die mich hassen,
לֹא־תִשְׁתַּחֲוֶ֥֣ה לָהֶ֖ם֮ וְלֹ֣א תָעָבְדֵ֑ם֒ כִּ֣י אָנֹכִ֞י יהוה אֱלֹהֶ֙יךָ֙ אֵ֣ל קַנָּ֔א פֹּ֠קֵד עֲוֺ֨ן אָב֧וֹת עַל־בָּנִ֛ים וְעַל־שִׁלֵּשִׁ֥ים וְעַל־רִבֵּעִ֖ים לְשֹׂנְאָֽ֑י
5,10
aber erweist Gnade an Tausenden derer, die mich lieben und meine Gebote halten.
וְעֹ֤֥שֶׂה חֶ֖֙סֶד֙ לַֽאֲלָפִ֑֔ים לְאֹהֲבַ֖י וּלְשֹׁמְרֵ֥י מִצְוֺתָֽי
5,11
Du sollst den Namen des Ewigen, deines Gottes, nicht zu Nichtigem aussprechen; denn der Ewige lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen zu Nichtigem ausspricht.
לֹ֥א תִשָּׂ֛א אֶת־שֵֽׁם־יהוה אֱלֹהֶ֖יךָ לַשָּׁ֑וְא כִּ֣י לֹ֤א יְנַקֶּה֙ יהוה אֵ֛ת אֲשֶׁר־יִשָּׂ֥א אֶת־שְׁמ֖וֹ לַשָּֽׁוְא
5,12
Beachte den Tag des Schabbat, um ihn zu heiligen, so wie es dir der Ewige, dein Gott, geboten hat.
שָׁמ֣֛וֹר אֶת־י֥וֹם֩ הַשַׁבָּ֖֨ת לְקַדְּשׁ֑֜וֹ כַּאֲשֶׁ֥ר צִוְּךָ֖֣ יהוה אֱלֹהֶֽ֗יךָ
5,13
Sechs Tage sollst du arbeiten und all deine Arbeit verrichten.
שֵׁ֤֣שֶׁת יָמִ֣ים֙ תַּֽעֲבֹ֔ד֮ וְעָשִׂ֖֣יתָ כָּֿל־מְלַאכְתֶּֽךָ֒
5,14
Aber der Tag, der siebte, ist ein Schabbat für den Ewigen, deinen Gott: Da sollst du keinerlei Arbeit tun, weder du noch dein Sohn und deine Tochter, noch dein Knecht und deine Magd, noch dein Rind und dein Esel und all dein Vieh, noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist, damit dein Knecht und deine Magd ruhen wie du.
וְי֙וֹם֙ הַשְּׁבִיעִ֜֔י שַׁבָּ֖֣ת לַיהוה אֱלֹהֶ֑֗יךָ לֹ֣א תַעֲשֶׂ֣ה כָל־מְלָאכָ֡ה אַתָּ֣ה וּבִנְךָֽ־וּבִתֶּ֣ךָ וְעַבְדְּךָֽ־וַ֠אֲמָתֶךָ וְשׁוֹרְךָ֨ וַחֲמֹֽרְךָ֜ וְכָל־בְּהֶמְתֶּ֗ךָ וְגֵֽרְךָ֙ אֲשֶׁ֣ר בִּשְׁעָרֶ֔יךָ לְמַ֗עַן יָנ֛וּחַ עַבְדְּךָ֥ וַאֲמָתְךָ֖ כָּמֽ֑וֹךָ
5,15
Und du sollst daran denken, dass du ein Knecht warst im Land Ägypten, und dass dich der Ewige, dein Gott, von dort mit starker Hand und mit ausgestrecktem Arm herausgeführt hat; darum hat dir der Ewige, dein Gott, geboten, den Tag des Schabbat zu halten.
וְזָכַרְתָּ֞֗ כִּ֣י־עֶ֤֥בֶד הָיִ֣֙יתָ֙ בְּאֶ֣רֶץ מִצְרַ֔֗יִם וַיֹּצִ֨אֲךָ֜֩ יהוה אֱלֹהֶ֤֙יךָ֙ מִשָּׁ֔ם֙ בְּיָ֤֥ד חֲזָקָ֖ה֙ וּבִזְרֹ֣עַ נְטוּיָ֑֔ה עַל־כֵּ֗ן צִוְּךָ֙ יהוה אֱלֹהֶ֔יךָ לַעֲשׂ֖וֹת אֶת־י֥וֹם הַשַׁבָּֽת
5,16
Ehre deinen Vater und deine Mutter, so wie es dir der Ewige, dein Gott, geboten hat, damit deine Tage lang währen und damit es dir gut geht in dem Land, das der Ewige, dein Gott, dir gibt.
כַּבֵּ֤ד אֶת־אָבִ֙יךָ֙ וְאֶת־אִמֶּ֔ךָ כַּאֲשֶׁ֥ר צִוְּךָ֖ יהוה אֱלֹהֶ֑יךָ לְמַ֣עַן יַאֲרִיכֻ֣ן יָמֶ֗יךָ וּלְמַ֙עַן֙ יִ֣יטַב לָ֔ךְ עַ֚ל הָֽאֲדָמָ֔ה אֲשֶׁר־יהוה אֱלֹהֶ֖יךָ נֹתֵ֥ן לָֽךְ
5,17
Du sollst nicht morden. Du sollst nicht ehebrechen. Du sollst nicht stehlen. Du sollst nicht als falscher Zeuge gegen deinen Nächsten aussagen.
לֹ֥֖א תִּֿרְצָֽח וְלֹ֖֣א תִּֿנְאָֽ֑ף וְלֹ֖֣א תִּֿגְנֹֽ֔ב וְלֹֽא־תַעֲנֶ֥ה בְרֵֽעֲךָ֖ עֵ֥ד שָֽׁוְא
5,18
Und du sollst die Frau deines Nächsten nicht begehren. Und du sollst dich nicht gelüsten lassen nach dem Haus deines Nächsten, nach seinem Feld, nach seinem Knecht und seiner Magd, seinem Rind und seinem Esel, noch nach irgendetwas, das deinem Nächsten gehört.
וְלֹ֥א תַחְמֹ֖ד אֵ֣שֶׁת רֵעֶ֑ךָ וְלֹ֨א תִתְאַוֶּ֜ה בֵּ֣ית רֵעֶ֗ךָ שָׂדֵ֜הוּ וְעַבְדּ֤וֹ וַאֲמָתוֹ֙ שׁוֹר֣וֹ וַחֲמֹר֔וֹ וְכֹ֖ל אֲשֶׁ֥ר לְרֵעֶֽךָ
חֲמִישִׁי
Fünfte Lesung · Chamischi · Donnerstag
5,19–6,3
5,19
Diese Worte sprach der Ewige zu eurer ganzen Versammlung auf dem Berg, mitten aus dem Feuer, der Wolke und dem Wolkendunkel, mit gewaltiger Stimme, und fügte nichts weiter hinzu; und er schrieb sie auf zwei Tafeln aus Stein und gab sie mir.
אֶֽת־הַדְּבָרִ֣ים הָאֵ֡לֶּה דִּבֶּר֩ יהוה אֶל־כָּל־קְהַלְכֶ֜ם בָּהָ֗ר מִתּ֤וֹךְ הָאֵשׁ֙ הֶֽעָנָ֣ן וְהָֽעֲרָפֶ֔ל ק֥וֹל גָּד֖וֹל וְלֹ֣א יָסָ֑ף וַֽיִּכְתְּבֵ֗ם עַל־שְׁנֵי֙ לֻחֹ֣ת אֲבָנִ֔ים וַֽיִּתְּנֵ֖ם אֵלָֽי
5,20
Und es geschah, als ihr die Stimme aus der Mitte der Finsternis hörtet, während der Berg im Feuer brannte, da tratet ihr zu mir heran, alle Häupter eurer Stämme und eure Ältesten,
וַיְהִ֗י כְּשָׁמְעֲכֶ֤ם אֶת־הַקּוֹל֙ מִתּ֣וֹךְ הַחֹ֔שֶׁךְ וְהָהָ֖ר בֹּעֵ֣ר בָּאֵ֑שׁ וַתִּקְרְב֣וּן אֵלַ֔י כָּל־רָאשֵׁ֥י שִׁבְטֵיכֶ֖ם וְזִקְנֵיכֶֽם
5,21
und ihr sagtet: Siehe, der Ewige, unser Gott, hat uns seine Herrlichkeit und seine Größe gezeigt, und seine Stimme haben wir aus der Mitte des Feuers gehört; an diesem Tag haben wir gesehen, dass Gott mit dem Menschen redet und dieser am Leben bleibt.
וַתֹּאמְר֗וּ הֵ֣ן הֶרְאָ֜נוּ יהוה אֱלֹהֵ֙ינוּ֙ אֶת־כְּבֹד֣וֹ וְאֶת־גָּדְל֔וֹ וְאֶת־קֹל֥וֹ שָׁמַ֖עְנוּ מִתּ֣וֹךְ הָאֵ֑שׁ הַיּ֤וֹם הַזֶּה֙ רָאִ֔ינוּ כִּֽי־יְדַבֵּ֧ר אֱלֹהִ֛ים אֶת־הָֽאָדָ֖ם וָחָֽי
5,22
Und nun, warum sollen wir sterben? Denn dieses große Feuer wird uns verzehren. Wenn wir die Stimme des Ewigen, unseres Gottes, noch weiter hören, so werden wir sterben.
וְעַתָּה֙ לָ֣מָּה נָמ֔וּת כִּ֣י תֹֽאכְלֵ֔נוּ הָאֵ֥שׁ הַגְּדֹלָ֖ה הַזֹּ֑את אִם־יֹסְפִ֣ים אֲנַ֗חְנוּ לִ֠שְׁמֹעַ אֶת־ק֨וֹל יהוה אֱלֹהֵ֛ינוּ ע֖וֹד וָמָֽתְנוּ
5,23
Denn wer von allem Fleisch hat je die Stimme des lebendigen Gottes aus der Mitte des Feuers reden gehört wie wir und ist am Leben geblieben?
כִּ֣י מִ֣י כָל־בָּשָׂ֡ר אֲשֶׁ֣ר שָׁמַ֣ע קוֹל֩ אֱלֹהִ֨ים חַיִּ֜ים מְדַבֵּ֧ר מִתּוֹךְ־הָאֵ֛שׁ כָּמֹ֖נוּ וַיֶּֽחִי
5,24
Tritt du hinzu und höre alles, was der Ewige, unser Gott, sagen wird; und du sollst zu uns alles reden, was der Ewige, unser Gott, zu dir reden wird, und wir werden es hören und tun.
קְרַ֤ב אַתָּה֙ וּֽשֲׁמָ֔ע אֵ֛ת כָּל־אֲשֶׁ֥ר יֹאמַ֖ר יהוה אֱלֹהֵ֑ינוּ וְאַ֣תְּ תְּדַבֵּ֣ר אֵלֵ֗ינוּ אֵת֩ כָּל־אֲשֶׁ֨ר יְדַבֵּ֜ר יהוה אֱלֹהֵ֛ינוּ אֵלֶ֖יךָ וְשָׁמַ֥עְנוּ וְעָשִֽׂינוּ
5,25
Und der Ewige hörte die Stimme eurer Worte, als ihr zu mir redetet, und der Ewige sprach zu mir: Ich habe die Stimme der Worte dieses Volkes gehört, die sie zu dir geredet haben; sie haben recht getan mit allem, was sie geredet haben.
וַיִּשְׁמַ֤ע יהוה אֶת־ק֣וֹל דִּבְרֵיכֶ֔ם בְּדַבֶּרְכֶ֖ם אֵלָ֑י וַיֹּ֨אמֶר יהוה אֵלַ֗י שָׁ֠מַעְתִּי אֶת־ק֨וֹל דִּבְרֵ֜י הָעָ֤ם הַזֶּה֙ אֲשֶׁ֣ר דִּבְּר֣וּ אֵלֶ֔יךָ הֵיטִ֖יבוּ כָּל־אֲשֶׁ֥ר דִּבֵּֽרוּ
5,26
Möchte doch dieses ihr Herz ihnen so bleiben, mich zu fürchten und alle meine Gebote zu halten alle Tage, damit es ihnen und ihren Kindern ewig gut geht!
מִֽי־יִתֵּ֡ן וְהָיָה֩ לְבָבָ֨ם זֶ֜ה לָהֶ֗ם לְיִרְאָ֥ה אֹתִ֛י וְלִשְׁמֹ֥ר אֶת־כָּל־מִצְוֺתַ֖י כָּל־הַיָּמִ֑ים לְמַ֨עַן יִיטַ֥ב לָהֶ֛ם וְלִבְנֵיהֶ֖ם לְעֹלָֽם
5,27
Geh, sage ihnen: Kehrt wieder in eure Zelte zurück!
לֵ֖ךְ אֱמֹ֣ר לָהֶ֑ם שׁ֥וּבוּ לָכֶ֖ם לְאָהֳלֵיכֶֽם
5,28
Du aber bleib hier bei mir stehen, und ich will dir das ganze Gebot und die Satzungen und die Rechte verkünden, die du sie lehren sollst, damit sie danach handeln in dem Land, das ich ihnen gebe, um es in Besitz zu nehmen.
וְאַתָּ֗ה פֹּה֮ עֲמֹ֣ד עִמָּדִי֒ וַאֲדַבְּרָ֣ה אֵלֶ֗יךָ אֵ֧ת כָּל־הַמִּצְוָ֛ה וְהַחֻקִּ֥ים וְהַמִּשְׁפָּטִ֖ים אֲשֶׁ֣ר תְּלַמְּדֵ֑ם וְעָשׂ֣וּ בָאָ֔רֶץ אֲשֶׁ֧ר אָנֹכִ֛י נֹתֵ֥ן לָהֶ֖ם לְרִשְׁתָּֽהּ
5,29
So achtet darauf, zu tun, so wie es euch der Ewige, euer Gott, geboten hat; weicht nicht ab, weder nach rechts noch nach links.
וּשְׁמַרְתֶּ֣ם לַעֲשׂ֔וֹת כַּאֲשֶׁ֥ר צִוָּ֛ה יהוה אֱלֹהֵיכֶ֖ם אֶתְכֶ֑ם לֹ֥א תָסֻ֖רוּ יָמִ֥ין וּשְׂמֹֽאל
5,30
Auf dem ganzen Weg, den euch der Ewige, euer Gott, geboten hat, sollt ihr gehen, damit ihr am Leben bleibt und es euch gut geht und ihr eure Tage verlängert in dem Land, das ihr in Besitz nehmen werdet.
בְּכָל־הַדֶּ֗רֶךְ אֲשֶׁ֨ר צִוָּ֜ה יהוה אֱלֹהֵיכֶ֛ם אֶתְכֶ֖ם תֵּלֵ֑כוּ לְמַ֤עַן תִּֽחְיוּן֙ וְט֣וֹב לָכֶ֔ם וְהַאֲרַכְתֶּ֣ם יָמִ֔ים בָּאָ֖רֶץ אֲשֶׁ֥ר תִּֽירָשֽׁוּן