5. Mose · דְּבָרִים
In diesem Kapitel
Devarim דְּבָרִים
2,1
Wir wandten uns und zogen in die Wüste, den Weg zum Schilfmeer, wie der Ewige zu mir gesprochen hatte, und wir umkreisten das Gebirge Se'ir viele Tage lang.
וַנֵּ֜פֶן וַנִּסַּ֤ע הַמִּדְבָּ֙רָה֙ דֶּ֣רֶךְ יַם־ס֔וּף כַּאֲשֶׁ֛ר דִּבֶּ֥ר יהוה אֵלָ֑י וַנָּ֥סָב אֶת־הַר־שֵׂעִ֖יר יָמִ֥ים רַבִּֽים
חֲמִישִׁי
Fünfte Lesung · Chamischi · Donnerstag
2,2–2,30
2,2
Da sprach der Ewige zu mir folgendermaßen:
וַיֹּ֥אמֶר יהוה אֵלַ֥י לֵאמֹֽר
2,3
Lange genug habt ihr dieses Gebirge umkreist; wendet euch nach Norden.
רַב־לָכֶ֕ם סֹ֖ב אֶת־הָהָ֣ר הַזֶּ֑ה פְּנ֥וּ לָכֶ֖ם צָפֹֽנָה
2,4
Dem Volk aber gebiete Folgendes: Ihr zieht durch das Gebiet eurer Brüder, der Söhne Esaus, die in Se'ir wohnen. Sie werden sich vor euch fürchten, doch nehmt euch sehr in Acht.
וְאֶת־הָעָם֮ צַ֣ו לֵאמֹר֒ אַתֶּ֣ם עֹֽבְרִ֗ים בִּגְבוּל֙ אֲחֵיכֶ֣ם בְּנֵי־עֵשָׂ֔ו הַיֹּשְׁבִ֖ים בְּשֵׂעִ֑יר וְיִֽירְא֣וּ מִכֶּ֔ם וְנִשְׁמַרְתֶּ֖ם מְאֹֽד
2,5
Reizt sie nicht, denn von ihrem Land gebe ich euch nichts, auch nicht so viel wie das Auftreten einer Fußsohle; denn als Besitz habe ich dem Esau das Gebirge Se'ir gegeben.
אַל־תִּתְגָּר֣וּ בָ֔ם כִּ֠י לֹֽא־אֶתֵּ֤ן לָכֶם֙ מֵֽאַרְצָ֔ם עַ֖ד מִדְרַ֣ךְ כַּף־רָ֑גֶל כִּֽי־יְרֻשָּׁ֣ה לְעֵשָׂ֔ו נָתַ֖תִּי אֶת־הַ֥ר שֵׂעִֽיר
2,6
Speise sollt ihr für Geld von ihnen kaufen, damit ihr zu essen habt; und auch Wasser sollt ihr für Geld von ihnen erwerben, damit ihr zu trinken habt.
אֹ֣כֶל תִּשְׁבְּר֧וּ מֵֽאִתָּ֛ם בַּכֶּ֖סֶף וַאֲכַלְתֶּ֑ם וְגַם־מַ֜יִם תִּכְר֧וּ מֵאִתָּ֛ם בַּכֶּ֖סֶף וּשְׁתִיתֶֽם
2,7
Denn der Ewige, dein Gott, hat dich gesegnet in allem Werk deiner Hand. Er kennt deinen Weg durch diese große Wüste; nun sind es vierzig Jahre, dass der Ewige, dein Gott, mit dir ist. Es mangelte dir an keinem Ding.
כִּי֩ יהוה אֱלֹהֶ֜יךָ בֵּֽרַכְךָ֗ בְּכֹל֙ מַעֲשֵׂ֣ה יָדֶ֔ךָ יָדַ֣ע לֶכְתְּךָ֔ אֶת־הַמִּדְבָּ֥ר הַגָּדֹ֖ל הַזֶּ֑ה זֶ֣ה אַרְבָּעִ֣ים שָׁנָ֗ה יהוה אֱלֹהֶ֙יךָ֙ עִמָּ֔ךְ לֹ֥א חָסַ֖רְתָּ דָּבָֽר
2,8
So zogen wir weiter, vorbei an unseren Brüdern, den Söhnen Esaus, die in Se'ir wohnen, weg vom Weg der Araba, von Elat und von Ezjon- Geber. Dann wandten wir uns und zogen den Weg zur Wüste Moab.
וַֽנַּעֲבֹ֞ר מֵאֵ֧ת אַחֵ֣ינוּ בְנֵי־עֵשָׂ֗ו הַיֹּֽשְׁבִים֙ בְּשֵׂעִ֔יר מִדֶּ֙רֶךְ֙ הָֽעֲרָבָ֔ה מֵאֵילַ֖ת וּמֵעֶצְיֹ֣ן גָּ֑בֶר וַנֵּ֙פֶן֙ וַֽנַּעֲבֹ֔ר דֶּ֖רֶךְ מִדְבַּ֥ר מוֹאָֽב
2,9
Da sprach der Ewige zu mir: Bedränge Moab nicht und fange mit ihnen keinen Krieg an; denn von seinem Land gebe ich dir nichts als Besitz; weil ich den Söhnen Lots Ar zum Besitz gegeben habe.
וַיֹּ֨אמֶר יהוה אֵלַ֗י אֶל־תָּ֙צַר֙ אֶת־מוֹאָ֔ב וְאַל־תִּתְגָּ֥ר בָּ֖ם מִלְחָמָ֑ה כִּ֠י לֹֽא־אֶתֵּ֨ן לְךָ֤ מֵֽאַרְצוֹ֙ יְרֻשָּׁ֔ה כִּ֣י לִבְנֵי־ל֔וֹט נָתַ֥תִּי אֶת־עָ֖ר יְרֻשָּֽׁה
2,10
Früher wohnten die Emiter darin, ein großes, zahlreiches und hochgewachsenes Volk wie die Anakiter.
הָאֵמִ֥ים לְפָנִ֖ים יָ֣שְׁבוּ בָ֑הּ עַ֣ם גָּד֥וֹל וְרַ֛ב וָרָ֖ם כָּעֲנָקִֽים
2,11
Auch sie gelten als Refaiter, wie die Anakiter; die Moabiter aber nennen sie Emiter.
רְפָאִ֛ים יֵחָשְׁב֥וּ אַף־הֵ֖ם כָּעֲנָקִ֑ים וְהַמֹּ֣אָבִ֔ים יִקְרְא֥וּ לָהֶ֖ם אֵמִֽים
2,12
In Se'ir aber wohnten früher die Choriter; doch die Söhne Esaus vertrieben sie, vernichteten sie vor sich her und wohnten an ihrer Stelle, so wie Israel es tat mit dem Land, das der Ewige ihnen zum Besitz gab.
וּבְשֵׂעִ֞יר יָשְׁב֣וּ הַחֹרִים֮ לְפָנִים֒ וּבְנֵ֧י עֵשָׂ֣ו יִֽירָשׁ֗וּם וַיַּשְׁמִידוּם֙ מִפְּנֵיהֶ֔ם וַיֵּשְׁב֖וּ תַּחְתָּ֑ם כַּאֲשֶׁ֧ר עָשָׂ֣ה יִשְׂרָאֵ֗ל לְאֶ֙רֶץ֙ יְרֻשָּׁת֔וֹ אֲשֶׁר־נָתַ֥ן יהוה לָהֶֽם
2,13
Nun macht euch auf und zieht über den Bach Sered hinüber! Und wir zogen über den Bach Sered hinüber.
עַתָּ֗ה קֻ֛מוּ וְעִבְר֥וּ לָכֶ֖ם אֶת־נַ֣חַל זָ֑רֶד וַֽנַּעֲבֹ֖ר אֶת־נַ֥חַל זָֽרֶד
2,14
Die Zeit aber, die wir von Kadesch- Barnea gingen, bis wir den Bach Sered überschritten, betrug achtund- dreißig Jahre, bis das ganze Geschlecht der kriegstüchtigen Männer aus der Mitte des Lagers aufgerieben war, so wie es ihnen der Ewige geschworen hatte.
וְהַיָּמִ֞ים אֲשֶׁר־הָלַ֣כְנוּ מִקָּדֵ֣שׁ בַּרְנֵ֗עַ עַ֤ד אֲשֶׁר־עָבַ֙רְנוּ֙ אֶת־נַ֣חַל זֶ֔רֶד שְׁלֹשִׁ֥ים וּשְׁמֹנֶ֖ה שָׁנָ֑ה עַד־תֹּ֨ם כָּל־הַדּ֜וֹר אַנְשֵׁ֤י הַמִּלְחָמָה֙ מִקֶּ֣רֶב הַֽמַּחֲנֶ֔ה כַּאֲשֶׁ֛ר נִשְׁבַּ֥ע יהוה לָהֶֽם
2,15
Und auch die Hand des Ewigen war gegen sie, um sie aus der Mitte des Lagers zu vertilgen, bis sie aufgerieben waren.
וְגַ֤ם יַד־יהוה הָ֣יְתָה בָּ֔ם לְהֻמָּ֖ם מִקֶּ֣רֶב הַֽמַּחֲנֶ֑ה עַ֖ד תֻּמָּֽם
2,16
Und es geschah, als alle kriegstüchtigen Männer aus der Mitte des Volkes vollends gestorben waren,
וַיְהִ֨י כַאֲשֶׁר־תַּ֜מּוּ כָּל־אַנְשֵׁ֧י הַמִּלְחָמָ֛ה לָמ֖וּת מִקֶּ֥רֶב הָעָֽם
2,17
da redete der Ewige zu mir folgendermaßen:
וַיְדַבֵּ֥ר יהוה אֵלַ֥י לֵאמֹֽר
2,18
Du überschreitest heute die Grenze von Moab, das Gebiet von Ar.
אַתָּ֨ה עֹבֵ֥ר הַיּ֛וֹם אֶת־גְּב֥וּל מוֹאָ֖ב אֶת־עָֽר
2,19
Wenn du dich den Söhnen Ammons gegenüber näherst, so bedränge sie nicht und lass dich mit ihnen nicht ein; denn vom Land der Söhne Ammons gebe ich dir nichts als Besitz; weil ich es den Söhnen Lots zum Besitz gegeben habe.
וְקָרַבְתָּ֗ מ֚וּל בְּנֵ֣י עַמּ֔וֹן אַל־תְּצֻרֵ֖ם וְאַל־תִּתְגָּ֣ר בָּ֑ם כִּ֣י לֹֽא־אֶ֠תֵּן מֵאֶ֨רֶץ בְּנֵי־עַמּ֤וֹן לְךָ֙ יְרֻשָּׁ֔ה כִּ֥י לִבְנֵי־ל֖וֹט נְתַתִּ֥יהָ יְרֻשָּֽׁה
2,20
Auch dieses gilt als ein Land der Refaiter; Refaiter wohnten früher darin, die Ammoniter aber nennen sie Samsummiter.
אֶֽרֶץ־רְפָאִ֥ים תֵּחָשֵׁ֖ב אַף־הִ֑וא רְפָאִ֤ים יָֽשְׁבוּ־בָהּ֙ לְפָנִ֔ים וְהָֽעַמֹּנִ֔ים יִקְרְא֥וּ לָהֶ֖ם זַמְזֻמִּֽים
2,21
ein großes, zahlreiches und hochgewachsenes Volk wie die Anakiter; doch der Ewige vertilgte sie vor ihnen, sodass sie sie verdrängten und wohnten an ihrer Stelle.
עַ֣ם גָּד֥וֹל וְרַ֛ב וָרָ֖ם כָּעֲנָקִ֑ים וַיַּשְׁמִידֵ֤ם יהוה מִפְּנֵיהֶ֔ם וַיִּירָשֻׁ֖ם וַיֵּשְׁב֥וּ תַחְתָּֽם
2,22
so wie er es für die Söhne Esaus getan hatte, die in Se'ir wohnen, als er die Choriter vor ihnen vertilgte, sodass sie sie verdrängten und an ihrer Stelle wohnen bis auf den heutigen Tag.
כַּאֲשֶׁ֤ר עָשָׂה֙ לִבְנֵ֣י עֵשָׂ֔ו הַיֹּשְׁבִ֖ים בְּשֵׂעִ֑יר אֲשֶׁ֨ר הִשְׁמִ֤יד אֶת־הַחֹרִי֙ מִפְּנֵיהֶ֔ם וַיִּֽירָשֻׁם֙ וַיֵּשְׁב֣וּ תַחְתָּ֔ם עַ֖ד הַיּ֥וֹם הַזֶּֽה
2,23
Und die Awwiter, die in offenen Ortschaften bis nach Gaza wohnten, die Kaftoriter, die aus Kaftor auszogen, vertilgten sie und wohnten an ihrer Stelle.
וְהָֽעַוִּ֛ים הַיֹּשְׁבִ֥ים בַּחֲצֵרִ֖ים עַד־עַזָּ֑ה כַּפְתֹּרִים֙ הַיֹּצְאִ֣ים מִכַּפְתּ֔וֹר הִשְׁמִידֻ֖ם וַיֵּשְׁב֥וּ תַחְתָּֽם
2,24
Macht euch auf, brecht auf und überschreitet den Bach Arnon! Sieh, ich gebe Sichon, den König von Cheschbon, den Emoriter, und sein Land in deine Hand. Beginne, es in Besitz zu nehmen, und fange mit ihm einen Krieg an.
ק֣וּמוּ סְּע֗וּ וְעִבְרוּ֮ אֶת־נַ֣חַל אַרְנֹן֒ רְאֵ֣ה נָתַ֣תִּי בְ֠יָדְךָ אֶת־סִיחֹ֨ן מֶֽלֶךְ־חֶשְׁבּ֧וֹן הָֽאֱמֹרִ֛י וְאֶת־אַרְצ֖וֹ הָחֵ֣ל רָ֑שׁ וְהִתְגָּ֥ר בּ֖וֹ מִלְחָמָֽה
2,25
An diesem Tag beginne ich, Furcht vor dir und Schrecken vor dir über die Völker unter dem ganzen Himmel zu legen. Sie, die die Kunde von dir hören, werden zittern und beben vor dir.
הַיּ֣וֹם הַזֶּ֗ה אָחֵל֙ תֵּ֤ת פַּחְדְּךָ֙ וְיִרְאָ֣תְךָ֔ עַל־פְּנֵי֙ הָֽעַמִּ֔ים תַּ֖חַת כָּל־הַשָּׁמָ֑יִם אֲשֶׁ֤ר יִשְׁמְעוּן֙ שִׁמְעֲךָ֔ וְרָגְז֥וּ וְחָל֖וּ מִפָּנֶֽיךָ
2,26
Da sandte ich aus der Wüste Kedemot Boten zu Sichon, dem König von Cheschbon, mit Worten des Friedens, und ließ ihm sagen:
וָאֶשְׁלַ֤ח מַלְאָכִים֙ מִמִּדְבַּ֣ר קְדֵמ֔וֹת אֶל־סִיח֖וֹן מֶ֣לֶךְ חֶשְׁבּ֑וֹן דִּבְרֵ֥י שָׁל֖וֹם לֵאמֹֽר
2,27
Lass mich durch dein Land ziehen! Auf der Straße, immer nur auf der Straße, will ich gehen; ich weiche weder nach rechts noch nach links ab.
אֶעְבְּרָ֣ה בְאַרְצֶ֔ךָ בַּדֶּ֥רֶךְ בַּדֶּ֖רֶךְ אֵלֵ֑ךְ לֹ֥א אָס֖וּר יָמִ֥ין וּשְׂמֹֽאול
2,28
Speise für Geld sollst du mir verkaufen, damit ich zu essen habe, und Wasser für Geld sollst du mir geben, damit ich zu trinken habe. Nur zu Fuß will ich hindurchziehen,
אֹ֣כֶל בַּכֶּ֤סֶף תַּשְׁבִּרֵ֙נִי֙ וְאָכַ֔לְתִּי וּמַ֛יִם בַּכֶּ֥סֶף תִּתֶּן־לִ֖י וְשָׁתִ֑יתִי רַ֖ק אֶעְבְּרָ֥ה בְרַגְלָֽי
2,29
so wie es mir die Söhne Esaus getan haben, die in Se'ir wohnen, und die Moabiter, die in Ar wohnen, bis ich den Jordan überschreite in das Land, das der Ewige, unser Gott, uns gibt.
כַּאֲשֶׁ֨ר עָֽשׂוּ־לִ֜י בְּנֵ֣י עֵשָׂ֗ו הַיֹּֽשְׁבִים֙ בְּשֵׂעִ֔יר וְהַמּ֣וֹאָבִ֔ים הַיֹּשְׁבִ֖ים בְּעָ֑ר עַ֤ד אֲשֶֽׁר־אֶֽעֱבֹר֙ אֶת־הַיַּרְדֵּ֔ן אֶל־הָאָ֕רֶץ אֲשֶׁר־יהוה אֱלֹהֵ֖ינוּ נֹתֵ֥ן לָֽנוּ
2,30
Aber Sichon, der König von Cheschbon, wollte uns nicht durch sein Land ziehen lassen; denn der Ewige, dein Gott, verhärtete seinen Geist und verstockte sein Herz, um ihn in deine Hand zu geben, so wie es heute der Fall ist.
וְלֹ֣א אָבָ֗ה סִיחֹן֙ מֶ֣לֶךְ חֶשְׁבּ֔וֹן הַעֲבִרֵ֖נוּ בּ֑וֹ כִּֽי־הִקְשָׁה֩ יהוה אֱלֹהֶ֜יךָ אֶת־רוּח֗וֹ וְאִמֵּץ֙ אֶת־לְבָב֔וֹ לְמַ֛עַן תִּתּ֥וֹ בְיָדְךָ֖ כַּיּ֥וֹם הַזֶּֽה
שִׁשִּׁי
Sechste Lesung · Schischi · Freitag
2,31–3,14
2,31
Und der Ewige sprach zu mir: Sieh, ich habe begonnen, Sichon und sein Land dir preiszugeben. Beginne, es in Besitz zu nehmen, um sein Land zu erobern.
וַיֹּ֤אמֶר יהוה אֵלַ֔י רְאֵ֗ה הַֽחִלֹּ֙תִי֙ תֵּ֣ת לְפָנֶ֔יךָ אֶת־סִיחֹ֖ן וְאֶת־אַרְצ֑וֹ הָחֵ֣ל רָ֔שׁ לָרֶ֖שֶׁת אֶת־אַרְצֽוֹ
2,32
Da zog Sichon aus, uns entgegen, er und sein ganzes Volk, zum Kampf bei Jahaz.
וַיֵּצֵא֩ סִיחֹ֨ן לִקְרָאתֵ֜נוּ ה֧וּא וְכָל־עַמּ֛וֹ לַמִּלְחָמָ֖ה יָֽהְצָה
2,33
Doch der Ewige, unser Gott, gab ihn uns preis, und wir schlugen ihn, seine Söhne und sein ganzes Volk.
וַֽיִּתְּנֵ֛הוּ יהוה אֱלֹהֵ֖ינוּ לְפָנֵ֑ינוּ וַנַּ֥ךְ אֹת֛וֹ בָּנָ֖יו וְאֶת־כָּל־עַמּֽוֹ
2,34
Zu jener Zeit eroberten wir alle seine Städte und vollstreckten an jeder Stadt den Bann, an Männern, Frauen und Kindern; wir ließen keinen Überlebenden übrig.
וַנִּלְכֹּ֤ד אֶת־כָּל־עָרָיו֙ בָּעֵ֣ת הַהִ֔וא וַֽנַּחֲרֵם֙ אֶת־כָּל־עִ֣יר מְתִ֔ם וְהַנָּשִׁ֖ים וְהַטָּ֑ף לֹ֥א הִשְׁאַ֖רְנוּ שָׂרִֽיד
2,35
Nur das Vieh erbeuteten wir für uns und die Beute der Städte, die wir erobert hatten.
רַ֥ק הַבְּהֵמָ֖ה בָּזַ֣זְנוּ לָ֑נוּ וּשְׁלַ֥ל הֶעָרִ֖ים אֲשֶׁ֥ר לָכָֽדְנוּ
2,36
Von Aroer an, das am Rand des Bachtals des Arnon, samt der Stadt, die im Tal liegt, bis nach Gilad, gab es keine Stadt, die für uns zu stark gewesen wäre. Alles gab der Ewige, unser Gott, uns preis.
מֵֽעֲרֹעֵ֡ר אֲשֶׁר֩ עַל־שְׂפַת־נַ֨חַל אַרְנֹ֜ן וְהָעִ֨יר אֲשֶׁ֤ר בַּנַּ֙חַל֙ וְעַד־הַגִּלְעָ֔ד לֹ֤א הָֽיְתָה֙ קִרְיָ֔ה אֲשֶׁ֥ר שָׂגְבָ֖ה מִמֶּ֑נּוּ אֶת־הַכֹּ֕ל נָתַ֛ן יהוה אֱלֹהֵ֖ינוּ לְפָנֵֽינוּ
2,37
Nur dem Land der Söhne Ammons hast du dich nicht genähert, dem ganzen Ufer des Bachs Jabbok, den Städten des Gebirges und allem, was der Ewige, unser Gott, geboten hatte.
רַ֛ק אֶל־אֶ֥רֶץ בְּנֵי־עַמּ֖וֹן לֹ֣א קָרָ֑בְתָּ כָּל־יַ֞ד נַ֤חַל יַבֹּק֙ וְעָרֵ֣י הָהָ֔ר וְכֹ֥ל אֲשֶׁר־צִוָּ֖ה יהוה אֱלֹהֵֽינוּ